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+++ Update April 2016: Unser zweiter Almanach „Journalismus 2020. Die Macht der Medien von morgen“ ist erschienen. Aufwändig bibliophil gestaltet und pralle 80 Seiten stark. Mit Beiträgen von Angela Merkel, Norbert Frei, Silke Burmester, Max Smolka, Laszlo Trankovits, Robert Seethaler u.v.a.m. (zum Inhaltsverzeichnis als PDF-Download). Jetzt bestellen unter almanach(at)dgqj.de (Schutzgebühr: 10 Euro). Apropos: Zu unserem ersten Almanach  „Quo vadis, Journalismus?“ geht’s hier entlang. +++

Unabhängiger, kritischer und kompetenter Journalismus ist „systemrelevant“ für Demokratie und soziale Marktwirtschaft. Denn Qualitätsjournalismus bietet die Plattform für einen offenen und konstruktiven Dialog zwischen den Akteuren aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Gute Presse – im Sinne von: objektiver Recherche und fairer, unvoreingenommener Berichterstattung – ist ein Grundrecht (hier geht’s zum Interview mit netzwirtschaft.de).

Die „Deutsche Gesellschaft Qualitätsjournalismus e.V.“

>> glaubt an die Relevanz von exzellentem Journalismus,

>> versteht den Artikel 5 des Grundgesetzes als Maßstab und Ansporn für journalistische Qualität,

>> initiiert und organisiert den Dialog zwischen Journalisten und Wirtschaft, Gesellschaft und Politik,

>> setzt sich für Qualitätsstandards im Journalismus ein,

>> ist die erste politisch und wirtschaftlich unabhängige Initiative Deutsch-lands, die sich ausschließlich der Förderung von Qualitätsjournalismus widmet,

>> wurde von Journalisten gegründet und ist vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt (jüngst mit Bescheid vom 2. Oktober 2015).